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Aktuelles

22.06.2017

Alles Gute zum Ende des Ramadan

Dem AK muslimischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten und allen Musliminnen und Muslimen die besten Wünsche zum Ende des Ramadan und ein schönes Zuckerfest.

Danke, dass wir auch in diesem Jahr die schöne Atmosphäre des gemeinsamen Fastenbrechens miteinander erleben konnten. Wir setzen uns dafür ein, dass religiöse und kulturelle Vielfalt in Deutschland gelebt werden kann!

09.06.2017

THESEN FÜR GERECHTIGKEIT

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Auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 haben wir gefragt, was die wichtigste These für Gerechtigkeit im Wahljahr 2017 ist. Viele haben unter dem Hashtag #These2017 auf Twitter, Instagram und Facebook mitgemacht. Kirchentagsbesucherinnen und -besucher konnten auch analog bei uns am Stand auf dem Markt der Möglichkeiten ihre Meinung sagen. Heute haben wir die drei Thesen für Gerechtigkeit, die am häufigsten genannt wurden, unserem Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten Martin Schulz übergeben!

Das Votum war eindeutig! Mehr Bildung, mehr soziale Gerechtigkeit und ein Ende der Rüstungsexporte! Im Wortlaut haben wir folgende Thesenpapiere übergeben:

Es ist Zeit für… … MEHR GELD IN DER BILDUNG
(Kitas ausbauen, BAFÖG fördern, mehr Geld für Erzieher/innen, bessere Ausbildungsbedingungen im Erziehungsbereich, Förderung des Fachabiturs9

Es ist Zeit für… … MEHR SOZIALE GERECHTIGKEIT
(Mehr Leistungen für Arme; gerechtere Steuern: Familien steuerlich begünstigen, Kapital statt Arbeit besteuern; höherer Mindestlohn; höhere Löhne im Sozialsektor)

Es ist Zeit für… … WENIGER RÜSTUNGSEXPORTE
(Waffenexporte stoppen, friedliche Außenpolitik fördern, Einsatz für Frieden in der Welt)

04.04.2017

Treffen von SPD und ZdK

Unter Leitung des SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz und des Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, haben sich gestern Vertreterinnen und Vertreter von SPD und ZdK zu einem Austausch getroffen.

Im Zentrum des Gesprächs im Willy-Brand-Haus in Berlin standen der Beitrag der Religionen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, Entwicklungen in der Ökumene und Herausforderungen der Demokratie durch Rechtspopulismus. Großer Wert wurde auf Fragen internationaler Politik gelegt, unter anderem auf die Zukunft der europäischen Integration und die deutsch-polnischen Beziehungen sowie auf die gemeinsame Verantwortung für Afrika.

Seitens der SPD nahmen an dem Gespräch Martin Schulz, Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Bundesministerin Manuela Schwesig, Wolfgang Thierse, Juliane Seifert und Dietmar Nietan teil, für das ZdK Thomas Sternberg, Christoph Braß, Karin Kortmann und Stefan Vesper.

(3. April 2017; Gemeinsame Presseerklärung des SPD-Parteivorstandes und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken)

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04.04.2017

Treffen von Martin Schulz und Kardinal Marx

Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx haben sich am 27. März 2017 zu einem Austausch getroffen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs im Willy-Brandt-Haus in Berlin standen Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhaltes, die Rolle der Kirche in der Gesellschaft sowie die Flüchtlings- und Integrationspolitik. Beide Seiten vereinbarten, den vertrauensvollen Austausch weiter fortzusetzen.

Kardinal Reinhard Marx und Martin Schulz stimmten darin überein, dass die Kranken- und Altenpflege aufgewertet werden müsse - unabhängig von der Frage, in welcher Trägerschaft die jeweiligen Einrichtungen betrieben würden. Mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt waren sich beide Seiten einig, dass dem Schüren von Ängsten und Verunsicherungen kein Platz eingeräumt werden dürfe. Auf Ebende der Deutschen Bischofskonferenz befassten und befassen sich verschiendene Initiativen und Projekte mit der Frage, welchen Beitrag die Kirche zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Demokratie leisten kann.

(Gemeinsame Presseerklärung des SPD-Parteivorstandes und der Deutschen Bischofskonferenz)

26.01.2017

Nachruf auf Herbert Schweizer

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In der Nacht vom 19. zum 20.1.2017 ist im Alter von nur 75 Jahren unser treuer Genosse Herbert Schweizer verstorben.

Neben seinem Ehrenamt als Diözesanvositzender der katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) in Freiburg engagierte er sich im SPD Ortsvorstand Waldkirch, wo der emeritierte Hochschullehrer zuletzt lebte.Als Professor für Soziologie lehrte er an der Heidelberger Universität und machte sich auch als Autor einen Namen („Soziologie der Kindheit“). Als Mitautor der „Waldkircher Erklärung“ war sein Anliegen ein Umdenken in der Rüstungspolitik. Er trat 1976 in die SPD ein und blieb überzeugter Sozialdemokrat. Er begleitete die SPD stets in kritischer Solidarität.

Er war Mitbegründer der Regionalgruppe Heidelberg/ Rhein-Neckar des Arbeitskreis Christinnen und Christen in der SPD (AKC), deren Leitung er lange Jahre innehatte. Im AKC setzte er sich mit Verve für ein sozialverträglicheres Wirtschaftssystem ein. Bei der letztjährigen Klausur des AKC in Berlin stellte er sein Positionspapier “Keine halbherzige sozialökologische Reform!“ zur Diskussion (http://www.akc-bw.de/meldungen/herbert-schweizer-keine-halbherzige-sozial-oekologische-reform/), eine “Globalvision für das 21. Jahrhundert“. Ihm ging es um die Durchsetzung einer Gemeinwohlorientierung in der gesamten Wirtschaft und Gesellschaft und um eine sozial gerechte Politik. Einem unbegrenzten und sozial nicht ausgewogenen Wirtschaftswachstum stand er kritisch gegenüber.

Seine Ziele bleiben für uns weiterhin erstrebenswert.

Wir werden Herbert Schweizer vermissen.
Unser Mitgefühl gilt vor allem seiner Frau Renate